Kinder-Homöopathie: Calendula



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Calendula ist ein weniger oft verwendetes homöopathisches Mittel.

Kinder, die Calendula brauchen, wirken oft schreckhaft und zaghaft.

Ein wichtiges Leitsymptom für Calendula sind alte Wunden.

Calendula wird besonders oft zur Behandlung von Wunden angewendet.

Von Laien wird Calendula meistens in den Potenzen Urtinktur bis D4 eingesetzt.

Calendula wird in auch der Phytotherapie als Heilpflanze verwendet.

Ein anderer Name für Calendula lautet Ringelblume.

Calendula Steckbrief
Mittel-Typ
Andere Namen Ringelblume
Ausgangssubstanz Heilpflanze
Häufige Potenzen Urtinktur - D4
Verschreibungspflicht bis
Wichtige Anwendungen
Verschlechterung
  • Kälte
  • Regnerisches Wetter

Verbesserung
Erster Eindruck
  • schreckhaft
  • zaghaft

Körperlich
Temperament
  • empfindlich
  • geräuschempfindlich
  • leicht zu erschrecken
  • reizbar

Anwendungsbereiche / Krankheiten

Für folgende Anwendungsgebiete in der Kinderhomöopathie kann man Calendula einsetzen:

Leitsymptome

Folgende Leitsymptome sind besonders typisch für Calendula:
  • alte Wunden

Siehe auch

Weitere Informationen über Calendula erhalten Sie unter:

Disclaimer

Bitte beachten Sie, dass der Besuch dieser Seite nicht den Besuch beim Arzt ersetzen kann. Suchen Sie unbedingt einen Arzt auf, wenn Sie unklare oder ernsthafte gesundheitliche Beschwerden haben!

Homöopathische Mittel sind nicht geeignet, um schwere Erkrankungen ausschliesslich und eigenmächtig damit zu behandeln.

Zur ergänzenden Behandlung mit homöopathischen Mitteln ziehen Sie bei schweren Erkrankungen bitte Ihren Arzt zu Rate.


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